BahamasTravel.eu

 Geographie Bahamas - Hotels - Tauchreisen - Flüge - Kreuzfahrten Karibik hier bei uns

Geographie Bahamas | Deutsch
Geographie Bahamas | Englisch

Navigation

 

 

>>

Startseite

>>

Urlaub

>>

Reisen

>>

Hotels

>>

Tauchreisen

>>

Flüge

>>

Kreuzfahrten Karibik

>>

Heiraten

>>

Geschichte

>>

Geographie

>>

Wirtschaft

>>

Flora & Fauna

>>

Grand Bahama Tauchen

>>

Inselwelt

>>

Die Küche

>>

Impressum

>>

Kontakt

>>

AGBs

 

 

Newsletter

 

 

E-mail:

 

 Geographie Bahamas

Eines der beliebtesten Urlaubsziele im Atlantik bilden die Bahamas. Ihre Koordinaten umschreiben ein Bahamas Gebiet zwischen dem 20. und 27. nördlichen Breiten- sowie dem 72. und 79. westlichen Längengrad. Somit besitzen die Bahamas, welche sich bogenförmig im Norden von Kuba bis hin zur Küste Floridas erstrecken, ein Gesamtareal von ungefähr 250.000 km², davon umfassen jedoch nur 13.949 km² eine begehbare Landfläche, die sich in mehr als 700 Inseln aufteilt. Bewohnt wird aber nur ein Bruchteil von insgesamt 30 Inseln.

Da sich die überwiegende Fläche unterhalb des Meeresspiegels befindet, trifft man rings um den Inselstaat hauptsächlich Flachgewässer an, die sowohl mit Sandbänken als auch mit Korallenriffen bestückt sind. Die wenigen vorhandenen Tiefgewässer spalten einige Inselgruppen und Bänke voneinander ab, so teilt beispielsweise der Northwest Providence Channel die Kleine und die Große Bahama Bank, die Tongue of the Ocean hingegen separiert die südöstlichen von den nordwestlichen Bahamas, die als Andres Gruppe beschrieben werden und an deren Küste man das zweitgrößte Barriereriff weltweit bewundern kann.

Den Vermutungen der Wissenschaftler zufolge entstanden die Bahamas vor ungefähr 200 Millionen Jahren, als der riesige, urzeitliche Kontinent Pangäa auseinanderbrach und sich verschiedene Kontinente wie Europa, Afrika und Amerika bildeten. Die dadurch entstandenen Risse zwischen den sich voneinander wegbewegenden Platten füllten sich mit Wasser und sind uns heute beispielsweise unter den Namen Atlantischer oder Indischer Ozean bekannt. Nach Meinungen der Wissenschaftler entstanden die Bahamas auf einem Bruchstück der amerikanischen Platte und gehören somit nicht der Kontinentalplatte Amerikas an. Bohrungen mit einer Rekordtiefe von 5.767 m stellten einen nahezu identischen Aufbau der heutigen Inselsockel mit dem Kalkstein der Bahamas fest und belegten damit eine Entstehung unter ungefähr gleichartigen Voraussetzungen. Außerdem stieß man bei den Bohrungen lediglich auf verschiedene Prägungen von Sandstein, welche in Flachgewässern entstehen, was beweist, dass sich der Splitter, auf dem sich die Inselgruppe gegründet hat, separat von der amerikanischen Platte bewegte.

Die Vegetation der Inselgruppe ist der dünnen Humusschicht und dem subtropischen Klima angepaßt (sVegetation Bahamas. Flora und Fauna). Die nördlichen Inseln Andros, Grand Bahama Island, Abacos und z..T. New Providence unterscheiden sich durch die Vorkommen von Pinien- und Kieferwäldern von den restlichen Inseln, auf denen die Vegetation hauptsächlich aus Buschwerk besteht. Der größte Teil der Fläche, die landwirtschaftlich zu nutzen wäre, ist nicht kultiviert, da für extensive landwirtschaftliche Nutzung die Humusschicht zu dünn und häufig auch die Infrastruktur für den Transport der Produkte nicht gegeben ist.

Das Klima ist durch Passatwinde und den Golfstrom bestimmt und zeichnet sich durch eine relativ große Konstanz der Temperaturen zwischen 22 und 28 °C aus, Entsprechend schwanken auch die Wassertemperaturen kaum und bewegen sich um 25 °C. Der meiste Niederschlag fällt auf den nordwestlichen Inseln. Da man durch die Insellage nie weit von der Küste entfernt ist, kommt man immer in den Genuß eine leichten Brise. Von Juni bis November ist allerdings Hurrikanesaison, und die Brise kann zum gefährlichen Sturm werden.

Die Küstenlinien wurden hauptsächlich von Meeresströmungen und Wellen geprägt. Besonders eindrucksvoll ist diese Prägung auf Eleuthera zu beobachten, wo die schroffe Atlantikküste von den hohen Ozeanwellen zerklüftet ist und sich durch das sehr flache und ruhige Wasser der westlichen Karibikseite lange Sandstrände erodieren konnten, Gleich vor der Küste Eleutheras fällt die Landmasse innerhalb weniger Kilometer auf eine Tiefe von 6.100 m unter dem Meeresspiegel ab, während an der Westküste von Bahamas häufig erst nach Kilometern eine Tiefe von 10 m erreicht ist.

[Bahamas Startseite] [Bahamas-Urlaub] [Bahamas-Hotels] [Bahamas Reisen] [Bahamas-Tauchreisen] [Bahamas-Fluege] [Kreuzfahrten-Karibik] [Heiraten-Bahamas] [Geschichte-Bahamas] [Geographie-Bahamas] [Wirtschaft-Bahamas] [Flora-Fauna-Bahamas] [Inselwelt-Bahamas] [Grand-Bahama-Tauchen] [Küche] [AGBs] [Immpresum] [Kontakt]

© 2007 - 2008 BahamasTravel.eu, Alle Rechte vorbehalten