Die Inselwelt im Norden der Bahamas bietet im Gegensatz zum Süden des Inselstaates nicht nur schöne, weiße Strande, leuchtende Korallenriffe, Mangrovenwälder und eine faszinierende Unterwasserwelt, sondern zum Teil auch eine komplette touristische Infrastruktur mit Geschäften, Bars, Restaurants, lärmendem Nachtleben und bunt schillerndem Casino-Leben. Aktives Strandleben und Entertainment sind hier problemlos zu finden.
Die meisten touristisierten Inseln von Bahamas sind New Providence Island mit der Hauptstadt Nassau und Cable Beach, Paradise Island und Grand Bahama mit Freeport und Lucaya. Der Vorteil dieser Inseln ist, dass es hier selbst in der Hochsaison oft verhältnismäßig günstige Pauschalangebote gibt. Alle anderen Inseln werden als Out Islands bezeichnet, da sie wesentlich weniger touristisiert und zum Teil völlig einsam sind. Andros, Exumas und Abacos bieten z.B. eine gute Mischung aus touristischer Infrastruktur und Naturerlebnis. Für absolute Individualisten und Abenteurer sind die dünn besiedelten Inseln mit raren Übernachtungsmöglichkeiten auf Crooked Island/Acklins, Mayaguana oder Great Inagua südlich der Crooked Island Passage genau richtig.